Über mich
Gitarre spielen, Singen und Songwriting begleiten mich schon mein ganzes Leben lang. Die Begeisterung dafür und die lebendige Freude daran teile ich von Herzen gerne mit Dir.
Musik zu machen ist – neben Tanzen – für mich die wertvollste und wirkungsvollste Form des intuitiven Selbstausdrucks und Quelle von purer Lebensfreude, Leichtigkeit und Lebendigkeit. Meinen ersten Song „Ich geh‘ zum Nordpol“ habe ich bereits im Kindergartenalter gesungen. Später kamen Geburtstagslieder und Songs dazu, die von Erfahrungen mit romantischen Beziehungen geprägt waren oder auch von teils existentiellen Fragen an das Leben.
Ursprünglich inspiriert von Taizé-Gesängen sind ab ca. 2018, teilweise in sehr schwierigen Momenten, die ersten „Klanggebete“ entstanden. Musik war für mich hier immer wieder die Antwort. Zeilen aus dieser Zeit lauten z.B.
Alles, was ich Dir geben kann, ist meine Stimme, ist mein Gesang.
Damit dank‘ ich Dir für mein Leben und dafür, dass Du mich liebst, so wie ich bin.
Außerdem zu den allerersten der Klanggebete gehört:
Einatmen, ausatmen.
Leben, mein Leben fühlen.
Einatmen, ausatmen.
Spüren, dass ich bin.
Schließlich hatte ich genug Mut, die Entscheidung zu treffen, meinen frühen Kindheitstraum von der Musik als Beruf ernst zu nehmen und einen Schritt nach dem anderen in diese Richtung zu gehen.
Seit mehr als 5 Jahren leite ich kleine und größere Singkreise in München, Dachau und Umgebung. Ich habe auf verschiedenen Festivals Kreismusik gemacht und diese mitorganisiert, insbesondere im Rahmen meines Ehrenamts für den Kreiskultur e.V. (mehr dazu weiter unten). Dadurch habe ich zahlreiche tolle, liebevolle andere Musiker:innen und Singbegeisterte kennengelernt, sodass ein tragendes, schönes Netzwerk entstanden ist.
Im Lauf der Zeit sind mir so viele heilsame Lieder meist intuitiv gekommen, dass ich momentan keinen Überblick über die Anzahl habe 😉
Viele sind auf Deutsch, manche in englischer Sprache, zuletzt sind auch viele buddhistische und hinduistische Mantren dazugekommen.
Einer der Schritte in die professionelle Richtung war darüber hinaus 2023 die Entscheidung für eine Ausbildung zur Musiktherapeutin, in deren Rahmen ich die Heilerlaubnis beschränkt auf das Feld der Psychotherapie erworben habe.
Engagement im Kreiskultur e.V.
Seit 2022 bin ich Mitglied im KKV und im Juli 2024 bin ich Teil des Vorstands geworden, seit Oktober als 2. Vorsitzende. Im Kreis erlebe ich viel Inspiration und Möglichkeiten für persönliches und gemeinsames, liebevolles Wachsen, ein miteinander und voneinander Lernen. Der Kreis als Form der Begegnung ist für mich sehr wertvoll, um Bewusstheit und Achtsamkeit im Miteinander zu stärken.
Das, was ich mit größter Freude in den Kreis einbringe, sind vor allem die Gestaltung von Singkreisen und die abwechslungsreiche Vorstandsarbeit, verbunden mit der Organisation von Veranstaltungen, Vernetzungsarbeit, Mitgliederbetreuung und der Umsetzung von Impulsen und Ideen.
Lange schon begleitet mich die Frage: „Wie wollen wir miteinander leben?“ – Hier stelle ich sie immer wieder und begegne wunderbar vielfältigen Menschen, die wie ich ihren Teil, ihre Gaben und Fähigkeiten einbringen. Der Umgang mit Unterschiedlichkeit, mit Konflikten und anderen Herausforderungen gehört für mich genauso dazu. Eine echte Lebensschule, für die ich sehr dankbar bin.